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    Impfen ja – Zwang nein

    Die Impfung gegen SARS-CoV-2 ist hier. up!schweiz begrüsst die rasche Zulassung des ersten Impfstoffs, lehnt jegliche Formen einer staatlichen Impfpflicht jedoch ab. Privaten Unternehmen muss es aber offenstehen, ungeimpfte Kunden abzulehnen.

    Nach monatelangen harten Massnahmen, welche up!schweiz mehrfach kritisiert hat, ist mit der Zulassung des ersten Impfstoffs gegen das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 die erste technologische Lösung griffbereit. Die Partei begrüsst die zügige Zulassung des Impfstoffs und will sogar noch einen Schritt weitergehen. Die Bevölkerung der Schweiz soll auch Zugang zu anderen Impfstoffen ohne Zulassung bekommen. Das Selbsteigentum am eigenen Körper erlaubt den Einsatz auch risikoreicher Medizin. Die Bevölkerung muss selbst entscheiden können, wie viel Risiko angebracht ist.

    Jegliche Formen staatlicher Impfpflicht lehnt die Partei jedoch entschieden ab. Die körperliche Integrität ist ein vom Selbsteigentum abgeleitetes Grundrecht, das keinesfalls eingeschränkt werden darf. 

    Auch soll der Staat niemanden, der nicht geimpft ist, deswegen diskriminieren und zur Impfung nötigen. Anders sieht es bei privaten Unternehmen aus. Diese haben ein Recht auf Diskriminierung, das heisst, sie dürfen selbst entscheiden, welche Kunden sie bedienen wollen. Eine Airline, welche nur noch geimpfte Personen transportieren will, handelt entsprechend ihrer Unternehmensfreiheit.

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